Carl-Alexander-Denkmal

Ein Denkmal setzten die Eisenacher 1909 dem Großherzog Carl Alexander von Sachsen-Weimar-Eisenach. Carl Alexander war es, der die Wartburg als nationalgeschichtlichen Erinnerungsort wiedererweckte, indem er die Burg im 19. Jahrhundert erneuern ließ.

Das Monument an der Ecke Wartburgallee/Kurstraße wurde am 24. Juni 1909 enthüllt.

Geschaffen wurde die Statue von Hermann Hosäus, einem Bildhauer, der 1875 in Eisenach geboren wurde und hier auch begraben ist.

1838 war Carl Alexander mit seiner Mutter Maria Pawlowna auf der Wartburg. Dort entstand die Idee, die Burg, die in sehr schlechtem Zustand war, wieder aufzubauen. Bis 1890 dauerten die aufwendigen Arbeiten, die die Wartburg so werden ließen, wie sie sich auch heute noch präsentiert.

Zum Dank wurde das Denkmal aufgestellt - die Figur des Fürsten hat von dem Standplatz aus die Burg, die ihm so viel verdankt, immer im Blick. 

    

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