Wartburg

Vom ehemaligen Dominikanerkloster aus führt ein Weg kurz und steil zur Wartburg hinauf, der seit dem Mittelalter wegen seiner Beschaffenheit "Steinweg" genannt wird. Ihn wird auch die Landgräfin manches Mal begangen haben.
Die in der zweiten Hälfte des 11. Jahrhunderts entstandene Wartburg hoch über der Stadt gehörte zu Elisabeths Lebzeiten zu den bedeutendsten Fürstenhöfen Europas. Dieser Ort war neben der Creuzburg und der Neuenburg an der Unstrut für die heranwachsende Elisabeth lange Zeit der Lebensmittelpunkt. Und von hier aus entfaltete sie später ihr karitatives Wirken.

 

       

 Wartburg - Elisabeth-Kemenate                Romanischer Palas der Wartburg

 

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